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Führungsverständnis und Entwicklung

Leadership braucht Learnings. Sind Sie lernbereit?

Die Arbeitswelt verändert sich, oft in einer Geschwindigkeit, die schwindeln lässt. Die Führungsriege in allen größeren Unternehmen ist hier extrem gefordert, dem Team Wege aus dem Schleudertrauma zu eröffnen. Die gute Nachricht: Das eigene Selbstverständnis, damit auch die erfolgreiche Führung in sehr fordernden und anstrengenden Arbeitskontexten kann neu justiert werden. Das ist ein iterativer Prozess, der nicht von heute auf morgen abgeschlossen ist, aber dafür langfristig wirkt – und dabei auch noch Spaß macht.

Der von uns begleitete Prozess legt Lösungswege offen, die sonst gar nicht in den Fokus gerückt wären. Er führt zu der Erkenntnis, dass das, was eben noch mühsam erschien und unter Umständen für viel Frustration gesorgt hat, doch lösbar ist.
 

Abenteuer Leadership-Journey

Reisen bildet. Und so ist das auch, wenn wir das Top-Management abholen und es mitnehmen auf das Abenteuer Leadership-Journey. Die Etappen lauten: Individuelle Führung, Interaktion zwischen Führung und Team, Gestaltung der Transformation – und, ganz wichtig für den nachhaltigen Erfolg, Operationalisierung!

Wie können wirksame Hebel nachhaltig im Unternehmen verankert werden, sie zur Benchmark werden? Wichtig bei allen unseren Leadership-Journeys: Sie bieten die Möglichkeit zur eigenen Gestaltbarkeit der Inhalte, sind also immer an individuelle Erfordernisse angepasst – auch noch während der Reise selbst. Sie lassen sich in den Arbeitsalltag der Führungskräfte integrieren und stiften einen direkten Nutzen. Sie können selbstorganisiert umgesetzt werden.

Unabhängig von Zeit und Raum machen dabei digitale Angebote, die wir zunehmend einsetzen. Mit digitalen Touchpoints und darin enthaltenen abgestimmten Aufgaben und Fragestellungen bieten wir die Möglichkeit zur Selbstreflexion: „Wie sehe ich meine Führungsrolle, wie kann ich sie ausfüllen und was benötige ich, um mich vor dem Hintergrund der transformativen Entwicklungen noch besser aufzustellen?”

Was Sie wissen, ist was Sie einbringen

Wer im Top-Management unterwegs ist, ist da aus gutem Grund: Hohe Auffassungsgabe, volle Durchdringung von Strukturen und Prozessen, fachliches und strategisches Know-how, Erfahrung und Überblick… die Liste der Kompetenzen ist lang. Wieso also sich weiterentwickeln wollen, wo man doch schon so weit gekommen ist?

Unsere Antwort: Es geht darum, das vorhandene Wissen in neue Bahnen zu lenken. Verstehen sich Führungskräfte auch als Kulturschaffende im Unternehmen und sind als solche bereit, ihre Kompetenzen auszubauen, legen sie damit das Fundament für äußerst robuste Strukturen, die auch größeren Veränderungen und damit einhergehenden Turbulenzen standhalten. Und das ist für alle Beteiligten eine überaus positive Erfahrung. Aus persönlicher Weiterentwicklung wird dann Entwicklung und Erfolg für das ganze Team und das gesamte Unternehmen.

Unsere Learnings:

  • Führungskräfte wissen sehr viel – und können viel lernen

  • Es ist heute wichtiger denn je, Kompetenzen auszubauen, auch im Miteinander

  • Oft ist es die Umsetzung und Operationalisierung, die Probleme bereitet